Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck nennt man auch die Kaiserbäder, weil hier dereinst die deutschen Kaiser mit ihren Familien, der Adel und gutbetuchte Bürger die Sommerfrische verbrachten. Da ist es nur konsequent bei einem Urlaub auf der schönen Ostseeinsel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern im Kaiserhof zu nächtigen. Das habe ich bislang zweimal getan und war jedes Mal begeistert. Einmal verbrachte auch ich die Sommerfrische in Heringsdorf. Viele andere Urlauber taten das ebenfalls, aber im luxuriösen und angenehm unaufgeregten Refugium des schönen Hotels kam ich dennoch zur Ruhe. Ein anderes Mal war ich im Januar auf der Insel. Da fand ich Ruhe und Beschaulichkeit nicht nur im Hotel Kaiserhof, sondern auch am breiten Strand, in den Dünen und auf der gesamten Insel. Heringsdorf ist das östlichste der kaiserlichen Bäder. Das Gemeindegebiet grenzt direkt an Polen. Das attraktive Seebad punktet mit der traditionellen und typischen Bäderarchitektur, reetgedeckten Häusern, einer schönen Seepromenade mit Seebrücke und dem ersten Kur- und Heilwald Europas. Die Seebrücke Heringsdorf ist mit einer Länge von 508 Metern die längste Deutschlands. Eine Vorgängerbrücke wurde im späten 19. Jahrhundert als Kaiser-Wilhelm-Brücke eingeweiht, brannte aber in den 1950er Jahren ab. Die neue Seebrücke wurde im Jahr 1995 errichtet und lädt heute mit seinem Restaurant […]

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Der Beitrag Ostsee-Reisebericht: Kaiserhof Heringsdorf (Usedom) erschien zuerst auf LUXURY FIRST Luxusblog.

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