Nicht nur nach intensivem Sport können Muskelkrämpfe entstehen. Sie kommen manchmal auch urplötzlich in der Nacht. Die Gründe dafür können vielfältig sind. Oftmals sind Verspannungen in der Muskulatur oder ein Mineralstoffmangel Schuld an dem Dilemma. Gegen Verspannungen in Armen oder Beinen gibt es jedoch Hilfsmittel, die effektiv helfen. Wie entstehen Muskelkrämpfe? Er ist schmerzhaft und löst sich nur langsam auf – der Muskelkrampf. Dabei ist es ein eindeutiges Signal des Körpers, dass die Muskeln leiden und verspannen. Ist die Muskulatur nämlich nicht gut genug durchblutet oder liegt eine Überanstrengung vor, ziehen sich Muskelpartien binnen kurzer Zeit stark zusammen. Diesen Vorgang bezeichnen Mediziner als Muskelkrampf. Diesen nehmen die meisten Menschen als qualvoll und unangenehm wahr. In der Regel liegt eine Fehlbelastung oder ein gestörtes Gleichgewicht des Wasser- sowie Mineralhaushaltes vor. Wer Vorsorge trägt, kann allerdings einen Muskelkrampf vermeiden. Was hilft gegen Muskelkrämpfe? Sport und reichlich Flüssigkeitsaufnahme sind tatsächlich nur Teilbereiche, um Muskelbeschwerden zu reduzieren oder gar nicht mehr aufkommen zu lassen. Tatsächlich müssen Betroffene noch einiges mehr beherzigen, um die Muskulatur zu stärken. Neben Kollagen kann auch Magnesium helfen, Muskelbeschwerden zu vermeiden. Gleichzeitig können beide Stoffen auch die Gelenke geschmeidig halten und Knochen schonen. All diese Faktoren sind maßgeblich, um Muskelkrämpfe […]

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Der Beitrag Muskelkrämpfe lindern: Diese Tipps helfen, um Linderung zu verschaffen erschien zuerst auf LUXURY FIRST Luxusblog.

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