Im Kulm Hotel zeigt sich ab dem 14. Juni 2024 der Sommer von seiner besten Seite. Hier, wo seit jeher Natur, Kultur und Pioniergeist zu einem einzigartigen Lebensgefühl verschmelzen. Auf die Gäste warten die neue Sommerterrasse, ein erweitertes gastronomisches Konzept sowie die vom französischen Innenarchitekten Pierre Yves Rochon neu designten Zimmer und Suiten. Dank dem exklusiven Kulm High Points Programm und vielseitigen Veranstaltungen in der ganzen Region erleben die Gäste den ganzen Sommer hindurch die authentische Engadiner Natur, Architektur und Kultur. Ein Sommer zum Träumen und Geniessen!

Die Sommerzeit im Kulm Hotel St. Moritz, dieser Ikone unter den alpinen Grand Hotels, lässt Erinnerungen an die eigene Kindheit aufkommen. An eine Zeit, als Ferien ein Gefühl von Freiheit und Sorglosigkeit bedeuteten. Umgeben von geschichtsträchtigen Mauern, in denen seit über 165 Jahren Pioniergeist und Innovation zuhause sind, wartet in diesem entspannt-luxuriösen Refugium jedes Jahr ein Sommer, wie er sein sollte: voller Abenteuer, verspielt und mit unvergesslichen Erlebnissen und Begegnungen. Es ist die ideale Zeit, um das Engadin (neu) zu entdecken.

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Legendäre Sonnenterrasse neu erlebt & Amaru mit Sommerpremiere

Ein Genusserlebnis al fresco findet sich auf der neuen Kulm Sommerterrasse: Die vom gebürtigen Italiener Fabrizio Casiraghi entworfene Outdoor-Location mit grandiosem Blick über den St. Moritzersee bietet täglich ab 11 Uhr beliebte Kulm-Klassiker wie Pizza und Pasta sowie leichte sommerliche Gerichte. Bekannt für seinen eklektischen Stil verleiht der in Paris lebende junge Designer der Sonnenterrasse das Flair einer Weltmetropole – perfekt eingebettet in die Engadiner Natur. Als Erweiterung der Kulm Lobby Lounge konzipiert, lassen sich auf der Terrasse bei schönem Wetter jeweils bis 20 Uhr Lazy Lunches, Kaffee und Kuchen, gefolgt von Aperitif-Klassikern geniessen.

Mit der Eröffnung des Amaru im vergangenen Winter hat Claudia Canessa im Kulm eine neue kulinarische Heimat erhalten. Gemeinsam mit dem Designer Luke Edward Hall hat die Chefköchin mit peruanisch-italienischen Wurzeln einen farbenfrohen Kosmos aus Musik, Malerei, Licht und Design geschaffen – und damit eine opulente Bühne für ihre spannenden peruanischen Street-Food-Kombinationen. Hier treffen Einflüsse aus Peru auf das extravagante St. Moritzer Flair. Während der Sommersaison bleibt das Amaru neu jeweils an vier Tagen pro Woche abends geöffnet.  

Pierre-Yves Rochon gestaltete neue Zimmer und Suiten

Der renommierte französische Innenarchitekt Pierre-Yves Rochon hat aktuell weitere Kulm-Zimmer und Suiten neugestaltet: Diese verbinden alpine Eleganz, Komfort und einen einmaligen Blick auf die See- und Berglandschaft. Valser Granit und Akzente aus Arvenholz spiegeln das klassische Erbe der Region wider. Bei seinen Entwürfen legt Rochon jeweils auch grossen Wert auf Nachhaltigkeit, was sich in der Verwendung von hochwertigen organischen Materialien und Möbeln zeigt, die leicht recycelt werden können. Hinzu kommt, dass dem aromatischen Arvenholz nachgesagt wird, dass es eine heilende Wirkung hat, die Herzfrequenz senkt und den Schlaf verbessert.

Exklusiv für Kulm-Gäste: das High Points Programm

Via hauseigenem High Points Programm kann in die normalerweise den Einheimischen vorbehaltene Natur und lokale Kultur eingetaucht werden. Beim Waldbaden wird zum Beispiel gemeinsam mit Ultra-Trail-Läuferin und Motivations-Coach Anne-Marie Flammersfeld die Engadiner Natur mit allen Sinnen erlebt. Gleichzeitig konzentrieren sich die Teilnehmenden auf Achtsamkeit und Reflexion. Während des einzigartigen Mondschein-Gleitschirmflugs mit Davide Grosina, Co-Founder Engadiner Paragliding School, wird das Engadin neu entdeckt, gefolgt von einem Abend mit spannenden Sternebeobachtungen.

Die Sgraffitos und Fresken der Engadiner Häuser sind von einer seltenen Schönheit. Nirgendwo sonst ist eine solche Vielfalt der traditionsreichen Dekorationskunst zu finden. Auf einem Spaziergang mit Kunstliebhaberin und Grafikerin Pauline Martinet durch die alten Engadiner Dörfer werden die teilweise über 500 Jahre alten Geheimnisse, welche die Gebäude zieren, entschlüsselt. Ebenfalls Teil des Engadiner Kulturguts ist die Handweberei: Eine Tradition, welche die Handweberei Tessanda in Sta. Maria Val Müstair seit 1928 pflegt. Von einheimischen Frauen gegründet, ist der Betrieb heute eine von nur noch drei professionellen Handwebereien in der Schweiz. Tessanda-Geschäftsführerin Maya Repele führt auf dieser Tour durch den knapp 100 Jahre alten Herstellungsprozess – begleitet vom rhythmischen Klang der alten hölzernen Webstühle.

Das Kulm Hotel St. Moritz ist während der Sommersaison vom 14. Juni bis 8. September 2024 geöffnet.

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